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Allgemeine Geschäftsbedingungen

A. Zugangsbedingungen und Verhaltensregeln

Der Zugang zum Club ist nur mit der persönlichen Mitgliedskarte möglich. Der Verlust ist unverzüglich zu melden. Mitgliedschaft und Mitgliedskarte sind nicht übertragbar. Zahlungsverzug berechtigt life-ness zur Verweigerung des Zutritts, bis der Rückstand ausgeglichen ist. (Weiteres unter C)

B. Leistungsbeschreibung

Je nach Art der Mitgliedschaft ist die Nutzungsmöglichkeit auf bestimmte Bereiche im Haus oder bestimmte Zeiten beschränkt:

  • Fitness-Mitgliedschaft (inklusive Kurse)
  • Club-Mitgliedschaft (Sauna-Fitness-Kurse-Schwimmen)
  • Off-Peak-Mitgliedschaft Fitness (inklusive Kurse)
    - Training außerhalb der Hauptzeiten
    - Zutritt nur Mo. - Fr., 9 bis 14 Uhr (außer Feiertags)
  • Off-Peak-Mitgliedschaft Club (Sauna-Fitness-Kurse-Schwimmen)
    - Training außerhalb der Hauptzeiten
    - Zutritt nur Mo. - Fr., 9 bis 14 Uhr (außer Feiertags)

Das Fitness- und Clubmitglied darf grundsätzlich alle Geräte innerhalb des Fitness- und Trainingsbereichs benutzen. Geringfügige Änderungen oder Beschränkungen des Angebots - wie der Austausch einzelner Geräte - sind allerdings möglich. Weitere Leistungen sind in der Regel gesondert zu vergüten und können von einer gesonderten Vereinbarung abhängig gemacht werden.

Hierzu zählen insbesondere: Solarium und Kinderbetreuung. Aus der Mitgliedschaft lassen sich keine Rechte auf einzelne dieser Leistungen oder auf Aufrechterhaltung der Bedingung herleiten, auch wenn sie zunächst oder vorübergehend kostenlos gewährt wurden.

Das life-ness kann (auch teilweise) zur Renovierung bis zu drei Wochen schließen.

C. Mitgliedsbeiträge und sonstige Zahlungen

1. Fälligkeit und Verzugsfolgen
Die Monatsbeiträge ("Beitrag/Zahlungsweise" Nr. 1 a) sind jeweils zum ersten des Monats, der Jahresbeitrag ("Veitrag/Zahlungsweise" Nr. 1 b) und alle übrigen Zahlungen ("Beitrag/Zahlungsweise" Nr. 2-4) sofort fällig.

Bei Zahlungsverzug ist der offene Beitrag mit 5% über dem Basissatz (nach § 1 des Diskontsatz-Überleitungs-Gesetz vom 09. Juni 1998 [BGBI. I S 1242]) zu verzinsen. Ab Zahlungsverzug mit zwei Monatsbeiträgen kann life-ness die Beiträge für die restliche Laufzeit oder Verlängerungsperiode vorzeitig fällig stellen.

Stellt life-ness die Beiträge sofort fällig, vermindert sich der Beitrag um den Zinsvorteil, den life-ness dadurch erhält, dass sie über den Beitrag nach Fälligstellung insgesamt verfügen kann.

Der Zinsvorteil ist pauschal in Höhe von 2% p.a. auf den fällig gestellten Beitrag zu errechnen.

2. Zahlungsweise
Im Falle monatlicher Zahlungsweise soll der Mitgliedsbeitrag per Lastschrift entrichtet werden.

Dem Mitglied steht es frei gegen monatliche Beitragserhöhung einen anderen Zahlungsweg zu wählen oder eine erteilte Einzugsermächtigung jederzeit ohne Angaben von Gründen zu widerrufen.

3. Erhöhung und Umstellung der Zahlungsweise
Die Erhöhung des Jahresbeitrages ("Beitrag/Zahlungsweise" Nr. 1 b) wird nach der Regelung 11 für 12 berechnet. Durch Ausübung des Sonderkündigungsrechts fällt die vorgesehene Erhöhung auch für den Monat der Nachfrist aus. Bei Umstellung von der Vorauszahlung auf monatliche Zahlungsweise ist ein Elftel des (durch etwaige bis dahin erfolgte Erhöhungen aktualisierten) Jahresbeitrages als Monatsbeitrag zugrunde zu legen.

Die Ermäßigung 11 für 12 entfällt. Bei Umstellung in umgekehrter Richtung gilt die Ermäßigung. Ungeachtet der Richtung ist eine Umstellung nur in Abständen von 12 Monaten möglich und Bedarf besonderer schriftlicher Vereinbarung.

4. Ruhezeiten
Insgesamt können innerhalb einer Vertragslaufzeit von 12 Monaten nach schriftlichem Antrag bei nachgewiesener Krankheit, Schwangerschaft oder berufsbedingter Abwesenheit bis zu maximal 6 Monaten Ruhezeit gewährt werden. Wird eine Ruhezeit gewährt, erfolgt dies nur Monatsweise.

Der Zeitraum der Ruhezeit schließt sich an die Laufzeit des Vertrages an.

Innerhalb dieses Zeitraums kann keine weitere Ruhezeit beantragt werden, sofern bereits 6 Monate Ruhezeit gewährt wurden. Anstatt einer Kündigungsfrist von 6 Wochen zum Ende der Vertragslaufzeit gilt für die Fälle einer gewährten Ruhezeit die Kündigungsfrist von 6 Wochen zum Ende der an den Vertrag angehängten Ruhezeit. Das Recht zur vorzeitigen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

Haus- und Trainingsordnung

Clubausweis
Das Betreten des life-ness und die Nutzung der Einrichtungen ist nur mit gültigem Ausweis gestattet. Sollte ein Ausweis verloren gehen, so muss dies unverzüglich gemeldet werden. Ein neuer Ausweis wird gegen eine Bearbeitungsgebühr, je nach Art des Ausweises, ausgestellt.

Der Clubausweis wird nur gegen Vorlage eines gültigen Personalausweises ausgehändigt und ist nicht übertragbar.

Kinder und Junioren
Juniormitglieder zwischen 16 und 18 Jahren dürfen das life-ness nur mit Genehmigung ihrer Eltern nutzen. Die Betreuung von Babies und Kleinkindern ist nur während des Aufenthalts der Eltern im life-ness zulässig. Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren ist die Benutzung des Schwimmbeckens nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten gestattet.

Gäste
Das Mitbringen von Gästen bedarf der Zustimmung durch die life-ness-Mitarbeiter. Jeder Gast muss ein Besucherformular ausfüllen, bevor er den Club betritt. Allen Gästen wird eine einmalige Benutzungsgebühr berechnet. Gästen zwischen 16 und 18 Jahren ist der Zutritt nur in Begleitung eines Erwachsenen gestattet.

Kleiderordnung
Während des Aufenthalts im life-ness sollte jederzeit angemessene; funktionelle Kleidung getragen werden. Auch Männer dürfen nicht "oben ohne" trainieren. Während des Trainings müssen entsprechende, für den Innenbereich geeignete Schuhe getragen werden. Von Sportschuhen mit dunklen Sohlen ist wegen des Abriebs abzusehen.

Training und Trainingsgeräte
Die Geräte dürfen ohne vorherige Einweisung durch die life-ness-Mitarbeiter nicht benutzt werden. Den Anweisungen der Mitarbeiter ist unbedingt Folge zu leisten. Beim Gerätetraining ist ein Trainingshandtuch zu benutzen, mit dem Sie auch das jeweilige Gerät nach Gebrauch bitte abwischen.

Während des Zirkeltrainings bewegen Sie sich bitte in der vorgegebenen Reihenfolge, um Chaos zu vermeiden. Nach Gebrauch sind die Trainingsgeräte jeweils an den dafür vorgesehenen Platz zurückzustellen. Bitte halten Sie die vorgegebenen Zeitbegrenzungen ein, wenn Sie bestimmte Geräte benutzen.

Aerobic
Aufwärm- und Abkühlphase sind wichtig für Ihre Gesundheit. Bitte kommen Sie deshalb pünktlich und verlassen Sie den Kurs nicht vorzeitig. Seien Sie anderen Gruppenmitgliedern gegenüber rücksichtsvoll.

Schwimmbecken, Saunen und Dampfbad
Bitte duschen Sie vor dem Betreten der Swimming-Pools, der Sauna oder des Dampfbades. Aus hygienischen Gründen benutzen Sie bitte Ihr Saunatuch als Sitzunterlage. Die Benutzung der Swimming-Pools ist nur mit angemessener Badekleidung gestattet. Glasflaschen und Gläser sind nur im Bereich des Cafés gestattet. Mitglieder, die unter Bluthochdruck oder Herz-Kreislaufproblemen leiden, sollten vor Benutzung von Sauna oder Dampfbad ihren Arzt konsultieren. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dürfen Sauna und Dampfbäder nicht benutzen. Das Rasieren und Haarefärben ist aus hygienischen Gründen im Dusch-, Wasch- und Saunabereich verboten.

Wertsachen
life-ness übernimmt keinerlei Haftung für Ihre Wertsachen. Schließen Sie sie bitte in die dafür vorgesehenen Spinde ein.

Verlorene Gegenstände
Verlorene Gegenstände werden gesammelt und regelmäßig einer Wohltätigkeitsorganisation gespendet. Das life-ness übernimmt keine Haftung für vergessene und verlorene Gegenstände.

Ihre Gesundheit
Als Mitglied oder Besucher sind Sie für Ihren Gesundheitszustand verantwortlich, also auch dafür, dass Sie trainingstauglich sind. life-ness empfiehlt regelmäßige sportärztliche Untersuchungen. Vor Trainingsbeginn sollte eine intensive Aufwärmphase durchgeführt werden. Falls Sie sich während des Trainings unwohl fühlen oder Ihnen übel wird, hören Sie sofort auf und bitten Sie einen Mitarbeiter um Hilfe. Im Falle ansteckender Krankheiten ist die Teilnahme am Trainingsbetrieb und der Besuch von Sauna, Schwimmbecken und Dampfbad nicht gestattet.

Hausverbot
Das life-ness-Management kann jedem Mitglied oder Besucher Hausverbot erteilen, das gegen die Regeln und Bestimmungen des life-ness verstößt oder sich auf eine Weise verhält, die nach Meinung des Managements dem Wohl, der Ordnung und dem Charakter des life-ness abträglich ist. Sachschäden an Clubeigentum müssen von demjenigen getragen werden, der sie verursacht hat. Mitglieder und Besucher haften für Schäden, die durch ihre minderjährigen Kinder oder ihre Gäste verursacht wurden.

Allgemeines
Öffnungs-, Kurs- und Trainingszeiten werden durch Aushang bekanntgegeben und können sich eventuell ändern. Geräte und Einrichtungen sind pfleglich zu behandeln. Geräte, Sonnenbänke, etc. sind nach der Benutzung abzuwischen, bzw. mit dem bereitstehenden Desinfektionsmittel zu reinigen. Das Mitbringen von Speisen und Getränken zum Verzehr im life-ness ist nicht gestattet. Unser Haus ist exklusiv, angenehm und freundlich. Der Trainingsbetrieb soll Ruhe und Entspannung vermitteln. Bitte nehmen Sie Rücksicht auf andere Clubmitglieder. Die Geschäftsleitung behält sich Änderungen der Regeln vor.

DAS RAUCHEN IM life-ness IST NICHT ERLAUBT.

WIR WEISEN DARAUF HIN, DASS JEGLICHER DROGENKONSUM (dies betrifft auch Steroide) ILLEGAL UND SOMIT STRAFBAR IST.

Badeordnung

Haus- und Badeordnung

 

I  Bestimmungen für den Badebetrieb

Zweck der Haus- und Badeordnung

§1 DGfdB A8

 

Die Haus- und Badeordnung dient der Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit im gesamten Bereich des life-ness.

Schwimm- und Badebecken des life-ness dienen der Gesundheitsförderung, dem Bewegungstraining und der Erholung der Badegäste. Unterschiedliche Gegebenheiten (z.B. Badewassertemperatur, Beckengestaltung, Wassertiefe) bestimmen die Art der Nutzung.

 

Verbindlichkeit der Haus- und Badeordnung

§2  DGfdB A8 Abs. 1-5

 

  1. Die Haus- und Badeordnung des life-ness ist für alle Badegäste verbindlich.
  2. Mit dem Erwerb der Zutrittsberechtigung erkennt jeder Badegast die Haus- und Badeordnung, sowie alle sonstigen Regelungen für einen sicheren und geordneten Betrieb an.
  3. Personal und ggf. weitere Beauftragte des life-ness üben gegenüber allen Besuchern das Hausrecht aus. Anweisungen des Personals oder weiteren Beauftragten des life-ness ist Folge zu leisten. Badegäste, die gegen die Haus- und Badeordnung verstoßen, können des Hauses verwiesen werden. Darüber hinaus kann ein Hausverbot durch die Geschäftsleitung oder deren Beauftragte ausgesprochen werden. Das Eintrittsgeld wird in diesen Fällen nicht erstattet.
  4. Die Haus- und Badeordnung gilt für den allgemeinen Badebetrieb. Bei Sonderveranstaltungen sowie dem Schul- und Vereinsschwimmen können von dieser Haus- und Badeordnung Ausnahmen zugelassen werden, ohne dass es einer besonderen Aufhebung der Haus- und Badeordnung bedarf.
  5. Politische Handlungen, Veranstaltungen, Demonstrationen, die Verbreitung von Druckschriften, das Anbringen von Plakaten oder Anschlägen, Sammlung von Unterschriftenlisten sowie die Nutzung des Bades zu gewerblichen oder sonstigen nicht badüblichen Zwecken sind nur nach Genehmigung durch den Betrieb erlaubt.

 

3 Öffnungszeiten, Angebote und Preise

§3 DGfdB A8 Abs. 1-7

 

  1. Die Öffnungszeiten und die gültige Preisliste werden durch Aushang bekannt gegeben und sind an der Kasse einsehbar. Bei Überschreitung der Bade- und Saunazeit besteht Nachzahlungspflicht. Für besondere Badeangebote (z.B. Kursangebote, Eventsauna) gelten besondere Zutrittsvoraussetzungen und Öffnungszeiten.
  2. Das Schwimmbad ist pünktlich zum Ende der Öffnungszeit zu verlassen. Die Saunalandschaft ist 15 Minuten vor dem Ende der Öffnungszeiten zu verlassen.
  3. Für die Durchführung des Schul- und Vereinsschwimmens sowie für Kursangebote und Veranstaltungen für bestimmte Personengruppen können besondere Zutrittsvoraussetzungen und Öffnungszeiten festgelegt werden.
  4. Bei Einschränkungen der Nutzung einzelner Angebote oder einzelner Betriebsteile oder bei Schließung des Bades im laufenden Betrieb besteht kein Anspruch auf Minderung oder Erstattung.
  5. Erworbene Eintrittskarten oder andere Zutrittsberechtigungen werden nicht erstattet.
  6. Der beim Erwerb der Zugangsberechtigung ausgegebene Kassenbon ist bis zum Verlassen des Bades aufzubewahren.
  7. Wechselgeld ist sofort zu kontrollieren, spätere Reklamationen werden nicht anerkannt.

 

4 Zutritt

§4  DGfdB A8 Abs. 1-5

 

  1. Der Besuch des life-ness steht grundsätzlich jeder Person frei. In bestimmten Badebereichen gelten Einschränkungen.
  2. Jeder Badegast muss im Besitz eines gültigen Eintrittsausweises für die entsprechende Leistung sein. Mit Betreten des Nutzungsbereiches ist eine Weitergabe der Eintrittskarte oder Zutrittsberechtigung nicht zulässig. Der Badegast muss Eintrittskarten oder Zutrittsberechtigungen, Garderobenschrank- oder Wertfachschlüssel, Datenträger des Zahlungssystems oder Leihsachen so verwahren, dass ein Verlust vermieden wird. Insbesondere hat er diesen am Körper (z.B. Armband) zu tragen (bei Wegen im Bad bei sich zu haben) und nicht unbeaufsichtigt zu lassen. Bei Nichteinhaltung dieser Vorgaben liegt bei einem Verlust ein schuldhaftes Verhalten des Badegastes vor. Der Nachweis des Einhaltens der vorgenannten ordnungsgemäßen Verwahrung obliegt im Streitfall dem Badegast.
  3. Für Kinder unter 7 Jahren ist die Begleitung einer geeigneten Begleitperson erforderlich. Kinder unter 12 Jahren dürfen das life-ness nur benutzen, wenn sie im Besitz des Jugendschwimmabzeichens Bronze (Freischwimmer) sind.
  4. Personen, die sich wegen körperlicher oder geistiger Beeinträchtigung nicht sicher bewegen können oder sich sogar gefährden, ist die Benutzung des life-ness nur zusammen mit einer geeigneten Begleitperson gestattet. (5)
  5. Der Zutritt ist unter anderem Personen nicht gestattet

- die unter Einfluss berauschender Mittel stehen

- die Tiere mit sich führen

- die an einer übertragbaren Krankheit leiden oder offene Wunden haben

 

Verhaltensregeln

§5 DGfdB A8 Abs. 1-15

 

  1. Die Badegäste haben alles zu unterlassen, was den guten Sitten sowie der Aufrechterhaltung der Sicherheit, Ruhe und Ordnung zuwiderläuft. Sexuelle Handlungen und Darstellungen sind verboten.
  2. Die Einrichtungen des Bades einschließlich der Leihartikel sind pfleglich zu behandeln. Bei missbräuchlicher Benutzung oder Beschädigung haftet der Badegast für den Schaden. Für schuldhafte Verunreinigung kann ein Reinigungsgeld erhoben werden, dessen Höhe im Einzelfall nach Aufwand festgelegt wird.
  3. In den einzelnen Badbereichen gelten unterschiedliche Regelungen für die Bekleidung, die in den jeweiligen Nutzungshinweisen geregelt sind.
  4. Barfußbereiche dürfen mit Straßenschuhen nicht betreten werden. Nach vorheriger Reinigung dürfen  Schwimm- und Saunabereich mit Kinderwagen und mitgebrachten Rollstühlen befahren werden.
  5. Den Badegästen ist es nicht erlaubt Musikinstrumente, Ton- oder Bildwiedergabegeräte oder andere Medien (z.B. Mobiltelefone, Tablets, Smartphone o.ä.) zu benutzen, wenn es dadurch zu Belästigungen der Badegäste kommt.
  6. Geräte, mit denen fotografiert und/oder gefilmt werden kann, dürfen nicht in den textilfreien Bereich mitgenommen werden. Fotografieren und Filmen fremder Personen ist ohne deren Einwilligung rechtlich nicht gestattet. Für gewerbliche Zwecke und für die Presse bedarf das Fotografieren und Filmen der vorherigen Genehmigung der Geschäfts -/ Betriebsleitung.
  7. Vor dem Baden muss eine gründliche Körperreinigung erfolgen. Das Rasieren, Nägel schneiden, Haare färben und ähnliches, sind nicht erlaubt.
  8. Jeder Badegast muss das in Bädern bestehende erhöhte Unfallrisiko beachten, dass z.B. durch Nässe belastete und/oder seifige Bodenflächen entstehen. Deshalb ist besondere Vorsicht geboten. Rutschfeste Badeschuhe sind empfehlenswert.
  9. Die Benutzung von Sport- und Spielgeräten und Schwimmhilfen ist nur mit Erlaubnis des Aufsichtspersonals gestattet.
  10. Der Verzehr von Getränken und Speisen ist nur in den dafür ausgewiesenen Bereichen erlaubt. Das Mitbringen von alkoholischen Getränken ist untersagt. Im Gastronomiebereich dürfen mitgebrachte Speisen und Getränke nicht verzehrt werden.
  11. Zerbrechliche Behälter (z.B. aus Glas und Porzellan) dürfen nicht mitgebracht werden.
  12. Rauchen ist nur in den ausgewiesenen Bereichen erlaubt. Dies gilt auch für elektronische Zigaretten.
  13. Fundgegenstände sind an das Personal abzugeben und werden den gesetzlichen Bestimmungen entsprechend behandelt.
  14. Garderobenschränke und Wertfächer stehen dem Badegast nur während der Gültigkeit seiner Zutrittsberechtigung zur Benutzung zur Verfügung. Auf die Benutzung besteht kein Anspruch. Nach Betriebsschluss werden alle noch verschlossenen Garderobenschränke und Wertfächer geöffnet und gegebenenfalls geräumt. Der Inhalt wird wie eine Fundsache behandelt.Liegen dürfen nicht reserviert werden. Bei Bedarf ist das Personal angehalten Liegen abzuräumen.

 

Haftung

§6 DGfdB A8 Abs. 1-6

 

  1. Der Betreiber haftet grundsätzlich nicht für Schäden der Badegäste. Dies gilt nicht für eine Haftung wegen Verstoßes gegen eine wesentliche Vertragspflicht und für eine Haftung wegen Schäden des Badegastes aus einer Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit sowie ebenfalls nicht für Schäden, die der Badegast aufgrund einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Betreibers, dessen gesetzlichen Vertretern oder Erfüllungsgehilfen erleidet. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglichen und auf deren Einhaltung der Badegast regelmäßig vertrauen darf.
  2. Als wesentliche Vertragspflichten des Betreibers zählen insbesondere, aber nicht ausschließlich, die Benutzung der Badeeinrichtung, soweit diese nicht aus zwingenden betrieblichen Gründen teilweise gesperrt sind, sowie die Teilnahme an den angebotenen, im Eintrittsgeld beinhalteten, Veranstaltungen. Die Haftungsbeschränkung nach Abs. 1 Satz 1 und 2 gelten auch für die, auf den Einstellplätzen des Bades, abgestellten Fahrzeuge.
  3. Dem Badegast wird ausdrücklich geraten keine Wertgegenstände mit in das Bad zu nehmen. Von Seiten des Betreibers werden keinerlei Bewachungen und Sorgfaltspflichten für dennoch mitgebrachte Wertgegenstände übernommen. Für den Verlust von Wertsachen, Bargeld und Bekleidung haftet der Betreiber nur nach den gesetzlichen Regelungen. Dies gilt auch bei Beschädigung der Sachen durch Dritte.
  4. Das Einbringen von Geld oder Wertgegenständen in einem, durch  den Betreiber zur Verfügung gestellten, Garderobenschrank und/oder eines Wertfaches, begründet keinerlei Pflichten des Betreibers in Bezug auf die eingebrachten Gegenstände. Insbesondere werden keine Verwahrpflichten begründet. Es liegt allein in der Verantwortung des Badegastes, bei der Benutzung eines Garderobenschrankes und/oder eines Wertfaches diese ordnungsgemäß zu verschließen und den sicheren Verschluss der jeweiligen Vorrichtung zu kontrollieren
  5. Der Badegsat muss Eintrittskarten, Zutrittsberechtigungen und Garderobenschrank- und Wertfachschlüssel so verwahren, das ein Verlust vermieden wird. Insbesondere hat er diese am Körper, z.B. Armband, zu tragen, bei Wegen im Bad bei sich zu haben und nicht unbeaufsichtigt zu lassen. Bei Nichteinhaltung dieser Vorgabe liegt bei einem Verlust ein schuldhaftes Verhalten des Badegastes vor. Der Nachweis des Einhaltens der vorgenannten ordnungsgemäßen Verwahrung obliegt im Streitfall dem Badegast.
  6. Bei schuldhaftem Verlust gemäß §6 (5) der Zugangsberechtigung, von Garderobenschrank- oder Wertfachschlüssel, Datenträger des Zahlungssystems oder Leihsachen wird ein Pauschalbetrag in Rechnung gestellt, der den, nach dem gewöhnlichen Lauf der Dinge, zu erwartenden Schaden nicht übersteigt. Der jeweilige Betrag ist in der gültigen Preisliste aufgeführt. Dem Nutzer wird ausdrücklich der Nachweis gestattet, dass ein Schaden überhaupt nicht entstanden ist oder dass er wesentlich niedriger ist als der Pauschalbetrag.In derartigen Fällen ist, vor der Aushändigung der Kleidung, das Eigentum an den Sachen nachzuweisen. Der Verlierer erhält diesen Betrag zurück, falls der Schlüssel innerhalb von 30 Tagen gefunden wird.

 

II  Bestimmungen Badebetrieb im Schwimmbad

Allgemeine Verhaltensregeln  

§7  DGfdB A8 Abs. 1-4

 

  1. Der Badegast ist für das Verschließen des Garderobenschrankes und des Wertfaches sowie für die Aufbewahrung der Schlüssel oder der Datenträger selbst verantwortlich.
  2. Außerhalb des textilfreien Bereiches ist allgemein übliche Badebekleidung erforderlich.
  3. Seitliches Einspringen, das Hineinstoßen und Hineinwerfen anderer Badegäste in die Schwimm- und Badebecken ist verboten.
  4. Die von uns angebotenen Wasserattraktionen verlangen Umsicht und Rücksichtnahme auf die anderen Badegäste.

 

III  BESTIMMUNGEN FÜR DIE SAUNAANLAGEN

 

Zweck und Nutzung der Saunaanlage

§8 DGfdB A8 Abs. 1-3

 

  1. Die Saunaanlage des life-ness dient der Gesundheitsförderung und der Erholung der Saunagäste. Für die Benutzung der Saunaanlage sind die Empfehlungen des Deutschen Sauna-Bundes e.V. zu beachten, die im life-ness eingesehen werden können.
  2. Die Saunaanlage ist ein textilfreier Bereich, Ausnahme ist im Ruheraum, Kaminlounge und im Panorama Bistro.
  3. Sexuelle Handlungen und Darstellungen sind verboten.

Saunagäste

Die Saunaanlage dürfen Kinder ab dem 3. Lebensjahr besuchen. Personen unter 16 Jahren wird der Zutritt zur Saunaanlage nur in Begleitung eines Erwachsenen gestattet.

 

Verhalten in der Saunaanlage

§9 DGfdB A8 Abs. 1-12

 

  1. Die Benutzung der Schwitzräume ist nur unbekleidet gestattet.
  2. Ruheliegen dürfen nur mit einem Bademantel oder mit einer trockenen, körpergroßen Unterlage benutzt werden.
  3. Die Gastronomie darf nur mit einem Bademantel oder einem trockenen, den Körper umhüllenden Badetuch besucht werden.
  4. Sauna- und Warmlufträume mit Holzbänken sind nur mit einem ausreichend großen Liegetuch zu benutzen, das der Körpergröße entspricht. Die Holzteile dürfen nicht vom Schweiß verunreinigt werden.
  5. In Dampf- und Warmlufträumen aus Keramik oder Kunststoff sollen aus hygienischen Gründen Sitzunterlagen oder Sitztücher benutzt werden. Mit vorhandenen Wasserschläuchen sollen die Sitzflächen gereinigt werden.
  6. Technische Einbauten (z.B. Heizkörper, Beleuchtungskörper, Saunaheizgeräte einschließlich deren Schutzgitter und Messfühler) dürfen nicht mit Gegenständen belegt werden.
  7. In Schwitzräume sollte nur ein Liegetuch oder Sitzunterlage mitgenommen werden.
  8. Badeschuhe werden aus Sicherheitsgründen vor den Schwitzräumen abgestellt.
  9. Aus Gründen gegenseitiger Rücksichtnahme sind in Schwitzräumen laute Gespräche, Schweißschaben, Bürsten, Kratzen nicht erlaubt. Hauteinreibung und Peelings mit selbst mitgebrachten Mitteln wie Salz, Honig o.ä. sind unzulässig.
  10. Vor der Benutzung der Schwitzräume, des Kältebeckens oder anderer Badebecken muss geduscht werden.
  11. In Ruheräumen sollen sich die Badegäste rücksichtsvoll und ruhig verhalten. In stillen/absoluten Ruheräumen sind Geräusche zu vermeiden.
  12. In der Saunaanlage ist Telefonieren, Fotografieren und Filmen verboten.  

 

10 Besondere Hinweise

§10 DGfdB A8 Abs. 1-3

 

  1. Personen mit gesundheitlichen Problemen sollten klären, ob für sie beim Saunabaden besondere Risiken bestehen.
  2. Traditionell bestehen in Sauna- und anderen Schwitzräumen besondere Bedingungen, wie z.B. höhere Raumtemperaturen, gedämpfte Beleuchtung, Stufenbänke und unterschiedliche Wärmequellen. Diese erfordern vom Badegast besondere Vorsicht. Saunaaufgüsse werden ausschließlich vom Personal durchgeführt.

 

Diese Haus- und Badeordnung tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft und ersetzt alle bisher veröffentlichten Haus- und Badeordnungen.

Radevormwald, September  2017

Nessi-Ordnung

Allgemeine Nutzungsbedingungen

1. Um das gefahrlose bzw. sichere Spielen im Nessi Kinderland zu ermöglichen, sollten einige Regeln beachtet werden. Zum Teil werden diese Spielregeln auch in den Benutzungsbedingungen formuliert, die im Haus ausgehängt sind und bereits vor Betreten der Anlage gelesen werden können.

2. Die Nutzung der verschiedenen Spielelemente (Kleinkinder- und Hauptspielanlagen, elektrische Go-Kart-Bahn, Trampoline etc.) erfolgt auf eigene Gefahr.

3. Für Schäden, die Kindern, Eltern oder anderweitigen Besuchern des Nessi Kinderlands dennoch, etwa aufgrund von eigener unsachgemäßer Behandlung bzw. Handhabung der Gerätschaften resultieren, sind die Eltern, bzw. die anderen erwachsenen Begleiter der Kinder verantwortlich.

4. Die Eltern und Begleiter der Kinder sind gehalten, die in die Räumlichkeiten des Centers geführten Kinder in der Weise selbst zu beaufsichtigen, daß Schäden an der Einrichtung und den Gerätschaften vermieden werden.

5. Die Eltern/Begleitpersonen sind für das Handeln der Kinder verantwortlich. Das beschäftigte Personal wird die Eltern und Begleiter erforderlichenfalls bezüglich der Betreuung der Kinder beratend unterstützen, ohne dass damit ein Betreuungsverhältnis begründet wird.

6. Für Kinder, die zum Zeitpunkt des Eintritts in das Nessi Kinderland das siebente Lebensjahr noch nicht vollendet haben, gilt eine gesteigerte Beaufsichtigungsverpflichtung. Als Maßstab gilt hierbei die Beaufsichtigungs-Intensität, die bei einem verhaltensauffälligen und bereits durch Schadenzufügung in Erscheinung getretenen Kind zugrunde zu legen wäre.

7. Eine Betreuung der Kinder wird nicht Gegenstand der Benutzungsvereinbarung.

8. Hinsichtlich der Benutzung sämtlicher Einrichtungen des Nessi Kinderlands gilt der Grundsatz einer pfleglichen und schonenden Behandlung. Bei grobem Verstoß gegen grundsätzliche Richtlinien können die betreffenden Personen ohne Rückerstattung des Eintrittsentgelts von der Centerleitung oder seitens des von dieser entsprechend bevollmächtigten Personals des Centers verwiesen werden. Dabei haben das betreffende Kind und dessen erwachsene Begleitperson das Center zu verlassen.

9. Die Anweisungen des Nessi Kinderland Teams sind zu beachten.

10. Das Klettern an den Außennetzen sowie auf nur von außen zugänglichen Teilen der Spielanlage ist untersagt. Das gilt auch für das Dach der Kletterburg.

11. In der Kleinkinderspielanlage haben nur Kinder bis zur Vollendung des vierten Lebensjahres zutritt. In der Hauptspielanlage haben Kinder unter 4 Jahren nur in Begleitung Erwachsener Zutritt.

12. Wenn ein Kind sich erst vor kurzem offensichtlich verletzt hat (z.B. Gipsarm) oder klar als krank zu erkennen ist (Fieber usw.), darf es die Spielanlage nicht benutzen.

13. Das Betreten der Spielanlage (sowohl Kleinkinderspielanlage, als auch Hauptspielanlage) in Schuhen ist untersagt; bei der Benutzung sämtlicher Module des Nessi Kinderlands sind die Füße mit Socken oder Strümpfen zu bekleiden.

14. Das Mitbringen von Speisen und Getränken ist nicht gestattet.

15. Süßigkeiten, Kaugummis und sonstige Speisen und Getränke dürfen nicht in die Spielanlagen mitgenommen werden.

16. Zur Sicherheit der eigenen und der anderen Kinder darf kein eigenes Spielzeug mit in das Nessi Kinderland gebracht werden; vor allem ist es strikt untersagt, harte, lose oder spitze Gegenstände mit in die Spielanlage zu nehmen. Das muß auch für Erwachsene gelten.

17. Es herrscht Rauchverbot für das gesamte Freizeitcenter.

18. Der Zutritt für Erwachsene ist nur in Begleitung von Kindern erlaubt, mit Ausnahme im Rahmen von Führungen durch das Center oder gesonderten Veranstaltungen.

19. Eine Überfüllung des Nessi Kinderlands sollte vermieden und die Höchstanzahl der Besucher nicht überschritten werden. Eine Steuerung der Besucherströme ist z.B. durch eine zeitlich begrenzte Eintrittserlaubnis möglich.

20. Aggressives Verhalten und Überanstrengungen der Kinder (Überhitzung oder Übermüdung) sollten möglichst vermieden werden.

Wir hoffen, dass dieses kleine "Regelwerk" auf Ihr Verständnis trifft.

Viel Spaß wünscht

Wasserdrache Nessi